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pm0919Den brittiska specialisten inom fotokemisk etsning Micro Precision planerar att automatisera sin frontend-tillverkningsprocess till 2020. Miljoner investeringar i ny teknik och maskiner strömmar in i detta. Som ett resultat uppnår företaget en betydande ökning av genomströmning och mer effektivitet och service för sina kunder.

Die neuen Technologien werden den Inline-Ätzprozess bei Precision Micro vereinheitlichen und so den Durchsatz wesentlich erhöhen. Noch in diesem Jahr sollen ein automatischer Laminator, ein Puffersystem, eine Belichtungsanlange und ein Blechentlader installiert werden.

Im chemischen Ätzprozess werden Präzisionskomponenten erzeugt, indem Metall durch eine Fotolackmaske selektiv entfernt wird. Verglichen mit herkömmlichen Metallbearbeitungsverfahren bietet das Ätzverfahren eine Reihe von inhärenten Vorteilen. Zum einen lassen sich Teile produzieren, ohne die Materialeigenschaften negativ zu beeinflussen, da während der Verarbeitung kein Druck und keine Hitze ausgeübt werden. Darüber hinaus bietet sich eine beinahe unbegrenzte Teilekomplexität, da die Merkmale der Bauteile aufgetragen und anschließend unter Verwendung ätzender Chemikalien gleichzeitig entfernt werden.

Mit der automatischen Belichtungsanlage und dem Laminator, einer Gesamtinvestition von 700.000 britischen Pfund, lassen sich bis zu vier Bleche pro Minute bearbeiten, während das derzeitige manuelle Druckverfahren nur ein Blech in vier Minuten erlaubt.


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